3. Juni – Ingo Schulze „Tasso im Irrenhaus“ bei KUNST LESEN in Bochum

Drei Geschichten über die Kunst und ihre Wirkung auf die Menschen. Ingo Schulze glänzt mit fein beobachteten und elegant konstruierten Künstlernovellen.

Ingo Schulze (c) Gaby Gerster

Ingo Schulze wurde in Dresden geboren und lebt in Berlin. Er studierte klassische Philologie in Jena und arbeitete zunächst als Schauspieldramaturg und Zeitungsredakteur. 1995 erschien sein erstes Buch „33 Augenblicke des Glücks“, es folgten zahlreiche weitere Romane, Erzählungen, Essays und Reden, darunter „Simple Storys“ (1998), „Neue Leben“ (2005), „Adam und Evelyn“ (2008) und „Peter Holtz. Sein glückliches Leben erzählt von ihm selbst“ (2017).
Er gewann zahlreiche Preise. Für seinen Roman „Die rechtschaffenen Mörder“ (2020) wurde er mit dem Preis der Leipziger Buchmesse ausgezeichnet, im Oktober 2020 mit dem Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland für sein Engagement als politischer Autor und Künstler. Für seine Vorlesekunst gewann er 2021 auch den Preis der Literaturhäuser. Seine Bücher erscheinen in 30 Sprachen.

Moderation: Angela Gutzeit, Deutschlandfunk

Ort: Kunstmuseum Bochum
Beginn: 19 Uhr
Vorverkauf: 10 Euro, Abendkasse: 12 Euro

Tickets unter diesem Link

Die Veranstaltungen in der Reihe KUNST LESEN finden Open Air auf der Skulpturenterrasse des Kunstmuseums statt. Bei schlechtem Wetter im Forumsaal des Museums oder in der Ausstellung.

  wird gefördert von der Kunststiftung NRW